Gewinne und Verluste

%1. LT2. LT3. LT4. LT5. LT6. LT7. LT8. LT9. LT10. LT11. LT12. LT13. LT14. LT15. LT16. LT
Wahldatum20. 4.
1947
6. 5.
1951
24. 4.
1955
19. 4.
1959
19. 5.
1963
4. 6.
1967
14. 6.
1970
9. 6.
1974
4. 6.
1978
21. 3.
1982
15. 6.
1986
13. 5.
1990
13. 3.
1994
1. 3.
1998
2. 2.
2003
28. 1.
2008
BeteiligungX+10,7+1,7+0,5-1,1-1,1+0,9+7,7-5,9-0,8-0,4-2,4-1,1±0,0-6,8-9,9
UngültigX-2,7-0,3+0,1-0,6±0,0-0,3+0,1-0,2+0,1-0,1+0,5+0,5-0,2-0,1+0,2
KPDX-3,9-0,5
PDS, LinkeX(+6,6)
GLU, GRÜNEX(+2,6)+0,6-1,6+1,9-0,4+0,6+0,4
AUDX
SPDX-9,7+1,5+4,3+5,4-1,8+3,2-3,2-0,9-5,7+5,6+2,1+0,1+3,6-14,5-3,1
FDPX-0,5-0,4-2,7+3,6-1,9-2,5+2,6-2,8+1,7+0,1±0,0-1,6+0,5+3,2+0,1
BHE, GDPX-3,9-2,7(-4,6)
ZentrumX-0,8-2,2-1,1
CDUX X+4,2+6,9+4,0+4,0+3,1-0,1+2,0-6,4+1,3-5,6-0,5+12,4-5,8
NU-14,1
DPXX±0,0(-9,7)XX
DSPX
DRP*DRPNPDX(+1,9)+1,6-0,2-2,1(+5,5)-3,8-2,8±0,0X±0,0X
SRPX


Landesregierungen


Ernannte Regierung

Ministerpräsident Koalition Amtsantritt Amtsende Grund der Amtsbeendigung
Hinrich-Wilhelm Kopf (SPD) Allparteienregierung (SPD, NLP, CDU, FDP, KPD) 9. 12. 1946 11. 6. 1947 Amtsantritt der ersten regulären Landesregierung

Landesregierung

Ministerpräsident Koalition Amtsantritt Amtsende Grund der Amtsbeendigung
Hinrich-Wilhelm Kopf (SPD) Allparteienregierung (SPD, CDU, NLP, FDP, KPD, Zentrum) 11. 6. 1947 5. 2. 1948 Auszug der KPD-Minister
SPD, CDU, DP, FDP, Zentrum 5. 2. 1948 9. 6. 1948 Rückzug von FDP und DP aus der Regierung
SPD, CDU, Zentrum 9. 6. 1948 22. 8. 1950 Rücktritt der Minister der CDU
SPD, Zentrum (in Minderheit) 22. 8. 1950 13. 6. 1951 Neue Regierungsbildung nach den Landtagswahlen
SPD, BHE, Zentrum 13. 6. 1951 1. 12. 1953 Ausscheiden des Zentrums im Streit um die Abschaffung konfessionsgebundener Schulen
SPD, BHE 1. 12. 1953 26. 5. 1955 Verlust der Mehrheit bei den Wahlen
Heinrich Hellwege (DP)1 DP, CDU, BHE, FDP 26. 5. 1955 19. 11. 1957 Absetzung der FDP- und GB/BHE-Minister, nachdem die FDP/BHE-Fraktion Vertreter der DRP als Hospitanten aufgenommen hatte
DP, CDU, SPD 19. 11. 1957 12. 5. 1959 Machtwechsel nach den Landtagswahlen
Hinrich-Wilhelm Kopf (SPD) SPD, GB/BHE, FDP 12. 5. 1959 19. 12. 1961 Tod des Ministerpräsidenten
Georg Diderichs (SPD) SPD, GDP 28. 12. 1961 12. 6. 1963 Ausscheiden der GDP/BHE aus dem Landtag
SPD, FDP 12. 6. 1963 ?. 5. 1965 Bruch der Sozial-Liberalen Koalition
SPD, CDU 19. 5. 1965 17. 2. 1970 Bruch der großen Koalition, nachdem die CDU-Fraktion ein ehemaliges NPD-Mitglied aufgenommen hatte
SPD (in Minderheit) 17. 2. 1970 8. 7. 1970 Keine erneute Kandidatur Diderichs' bei den vorgezogenen Neuwahlen
Alfred Kubel (SPD) SPD 8. 7. 1970 10. 7. 1974 Verlust der absoluten Mehrheit
SPD, F.D.P. 10. 7. 1974 ?. 1. 1976 Rücktritt Kubels; sein Nachfolgekandidat verfehlt am 15. 1. die notwendige Mehrheit im Landtag, im folgenden Wahlgang tritt auch Ernst Albrecht an und gewinnt überraschend die nötige Stimmenzahl, hat jedoch keine regierungsfähige Mehrheit und nimmt erst nach einem weiteren Wahlgang - der das Ergebnis bestätigt - seine Wahl an
Ernst Albrecht (CDU) CDU (in Minderheit, von Teilen der F.D.P. geduldet) 13. 2. 1976 19. 1. 1977 Beteiligung der F.D.P. an der Landesregierung
CDU, F.D.P. 19. 1. 1977 14. 7. 1978 Ausscheiden der F.D.P. aus dem Landtag
CDU 14. 7. 1978 9. 7. 1986 Verlust der absoluten Mehrheit der CDU
CDU, F.D.P. 9. 7. 1986 21. 6. 1990 Machtwechsel nach den Landtagswahlen
Gerhard Schröder (SPD) SPD, GRÜNE1 21. 6. 1990 21. 4. 1994 Gewinn der absoluten Mehrheit für die SPD
SPD 21. 4. 1994 27. 10. 1998 Rücktritt Schröders nach seiner Wahl zum Bundeskanzler
Gerhard Glogowski (SPD) SPD 28. 10. 1998 25. 11. 1999 Rücktritt Glogowskis, der sich u. a. Privatreisen von Großunternehmen hatte bezahlen lassen
Sigmar Gabriel (SPD) SPD 15. 12. 1999 4. 3. 2003 Machtwechsel nach den Landtagswahlen
Christian Wulff (CDU) CDU, FDP 4. 3. 2003 30. 6. 2010 Rücktritt Wulffs nach seiner Wahl zum Bundespräsidenten
David McAllister (CDU) CDU, FDP 1. 7. 2010 z. Z. im Amt


1 Nachdem der CDU-Spitzenkandidat, Bundestags-Präsident Hermann Ehlers zu Beginn des Wahlkampfes im Oktober 1954 überraschend verstorben war, verzichtete die CDU auf die kurzfristige Benennung eines neuen Kandidaten und unterstützte stattdessen die Bewerbung des DP-Vorsitzenden Heinrich Hellwege


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